Wien (OTS) – „Wir Freiheitliche haben von Anfang an davor gewarnt:
Mit der
sogenannten Umgestaltung des Naschmarkt-Parkplatzes wurde der
traditionsreiche Flohmarkt zerstört – und genau das ist jetzt
traurige Realität!“, stellt FPÖ-Mariahilf-Bezirksparteiobmann LAbg.
Leo Lugner klar.
„Rund 300 Stellplätze, die jahrzehntelang für Anrainer und
insbesondere für die Standler unverzichtbar waren, sind ersatzlos
verloren gegangen. Wer seine Waren anliefern will, steht nun vor
einem unlösbaren Problem. Damit haben SPÖ, NEOS und Grüne einen der
beliebtesten Märkte Wiens bewusst gegen die Wand gefahren. Und das
alles für eine Anlage, die optisch an eine Minigolf-Anlage erinnert
und deren Zukunft schon heute absehbar ist: ein Sammelplatz für
Sandler, Drogensüchtige und andere soziale Problemgruppen.“
Auch FPÖ-Mariahilf-Klubobmann Lukas Korp übt scharfe Kritik:
„Dieses Projekt ist ein finanzielles Desaster – mindestens 30
Millionen Euro Steuergeld wurden hier verschwendet. Anstatt in
Sicherheit, Infrastruktur oder den Erhalt des Flohmarktes zu
investieren, hat die rot-pinke Stadtregierung eine neue Problemzone
mitten in Wien geschaffen – samt unattraktivem ‚Aussichtspunkt‘ auf
die U-Bahn. Vom Jedmayer bis zum Obdachlosenzentrum in der
Mariahilfer Straße spannt sich ein trauriger Bogen: Dieses Projekt
zieht gesellschaftliche Randgruppen unweigerlich an und wird für die
Anrainer zu einer massiven Belastung.“
Lugner ergänzt: „Der Flohmarkt war eine Wiener Institution. Rot-
Pink-Grün hat ihn sehenden Auges zerstört – die Leidtragenden sind
Händler, Anrainer, der Tourismus und letztlich die gesamte Stadt.“
Gemeinsam ziehen die FPÖ-Mandatare Bilanz: „Ein zerstörter
Flohmarkt, verlorene Parkplätze und Millionen verschwendet – das ist
die traurige Realität.“ (Schluss)