Sankt Pölten (OTS) – „Ich bin davon überzeugt, dass viele
Pflichtschulen in
Niederösterreich unter massivem Druck stehen: personell, finanziell
und organisatorisch. In dieser Situation ist es nicht vertretbar,
zusätzliche Ressourcen in muttersprachlichen Unterricht für Kinder
mit nichtdeutscher Erstsprache zu stecken“, kommentiert FPÖ
Niederösterreich Bildungssprecher LAbg. Helmut Fiedler das Angebot
einer Volksschule in NÖ.
Trotz teils mangelnder Deutschkenntnisse wird an jener
Volksschule muttersprachlicher Unterricht in Türkisch für 6- bis 9-
Jährige angeboten. „Priorität muss der Erwerb der deutschen Sprache
haben, alles andere verzögert die Integration“, stellt Fiedler
abschließend klar.